Sie planen eine Sanierung oder einen Innenausbau und möchten dabei nicht mehrere Gewerke selbst koordinieren? Wir erklären, was zu einer professionellen Sanierung und einem Innenausbau gehört, warum sich die Investition lohnt und worauf Sie bei der Wahl des richtigen Handwerksbetriebs achten sollten.
Unter Sanierung versteht man die Reparatur, Erneuerung oder Modernisierung von Bauteilen, einzelnen Gebäudeabschnitten oder ganzen Immobilien, damit diese wieder einem zeitgemäßen technischen und energetischen Standard entsprechen. Dazu zählen etwa die Dämmung von Fassade, Dach und Keller, der Austausch alter Fenster und Heizungsanlagen sowie die Modernisierung von Bad und Elektrik. Innenausbau meint dagegen die Gestaltung und den Ausbau der Räume im Inneren eines Gebäudes, zum Beispiel durch Trockenbauwände, neue Bodenbeläge, abgehängte Decken oder den Ausbau von Dachgeschossen zu vollwertigem Wohnraum. In der Praxis gehen beide Bereiche oft Hand in Hand, da eine Sanierung meist auch den Innenausbau einzelner Räume mit sich bringt, etwa wenn beim Dachausbau gleichzeitig gedämmt, verkabelt und neu verputzt werden muss. Weil dabei viele unterschiedliche Gewerke wie Trockenbau, Elektrik, Sanitär, Maler und Bodenverlegung zusammenspielen, lohnt sich eine gute Abstimmung zwischen den einzelnen Arbeitsschritten.
Ohne eine rechtzeitige Sanierung verlieren Häuser über eine schlecht gedämmte Fassade, ein ungedämmtes Dach oder einen feuchten Keller kontinuierlich Heizenergie, was die laufenden Kosten Jahr für Jahr steigen lässt. Bei Gebäuden, die vor dem 1. Februar 2002 errichtet wurden, ist eine energetische Sanierung mittlerweile sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wird zusätzlich Wohnraum benötigt, etwa durch eine wachsende Familie oder ein Homeoffice, bietet sich der Innenausbau bestehender Flächen wie Dachgeschoss oder Keller an, statt teuer anzubauen oder umzuziehen. Ohne einen erfahrenen Partner, der mehrere Gewerke koordiniert, drohen bei solchen Vorhaben häufig Terminverzögerungen, da zum Beispiel der Elektriker erst kommen kann, wenn der Trockenbau fertig ist, und der Maler wiederum auf den Elektriker warten muss. Ein gut geplanter, gewerksübergreifender Ablauf spart hier nicht nur Zeit, sondern auch unnötige Kosten durch doppelte Anfahrten oder Leerlaufzeiten auf der Baustelle.
Ohne eine rechtzeitige Sanierung verlieren Häuser über eine schlecht gedämmte Fassade, ein ungedämmtes Dach oder einen feuchten Keller kontinuierlich Heizenergie, was die laufenden Kosten Jahr für Jahr steigen lässt. Bei Gebäuden, die vor dem 1. Februar 2002 errichtet wurden, ist eine energetische Sanierung mittlerweile sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wird zusätzlich Wohnraum benötigt, etwa durch eine wachsende Familie oder ein Homeoffice, bietet sich der Innenausbau bestehender Flächen wie Dachgeschoss oder Keller an, statt teuer anzubauen oder umzuziehen. Ohne einen erfahrenen Partner, der mehrere Gewerke koordiniert, drohen bei solchen Vorhaben häufig Terminverzögerungen, da zum Beispiel der Elektriker erst kommen kann, wenn der Trockenbau fertig ist, und der Maler wiederum auf den Elektriker warten muss. Ein gut geplanter, gewerksübergreifender Ablauf spart hier nicht nur Zeit, sondern auch unnötige Kosten durch doppelte Anfahrten oder Leerlaufzeiten auf der Baustelle.
Koordination mehrerer Gewerke
Bei klassischen Bauvorhaben müssen Trockenbauer, Elektriker, Maler und Fliesenleger zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt werden. Ein Betrieb, der alle Gewerke selbst abdeckt, übernimmt diese Koordination und vermeidet dadurch Terminverzögerungen.
Steigende Energiekosten durch schlechte Dämmung Über Fassade, Dach und Keller geht bei unsanierten Gebäuden am meisten Heizenergie verloren. Eine fachgerechte Dämmung im Rahmen der Sanierung senkt die Heizkosten dauerhaft und steigert gleichzeitig den Wert der Immobilie.
Fehlender Wohnraum trotz vorhandener Fläche Viele Häuser bieten ungenutztes Potenzial in Dachgeschoss oder Keller. Ein fachgerechter Innenausbau macht daraus vollwertigen Wohnraum, ohne dass ein Anbau oder Umzug nötig wird.
Unklare Förderfähigkeit von Maßnahmen Viele Eigentümer wissen nicht, welche Sanierungsmaßnahmen staatlich gefördert werden und wie ein Förderantrag bei KfW oder BAFA abläuft. Ein erfahrener Betrieb berät hierzu und unterstützt bei der Antragstellung.
Bevor Sie ein Sanierungs- oder Innenausbauprojekt in Auftrag geben, lohnt sich zunächst ein Blick auf die Fertigungstiefe des Betriebs: Werden Trockenbau, Elektrik, Sanitär, Malerarbeiten und Bodenverlegung von einem Team selbst ausgeführt, oder müssen dafür mehrere externe Handwerker koordiniert werden? Je mehr Gewerke aus einer Hand kommen, desto reibungsloser läuft der Bauablauf, und desto klarer ist im Streitfall, wer für welchen Schritt verantwortlich ist. Achten Sie außerdem auf ein klares, individuelles Angebot vor Beginn der Arbeiten, das den Umfang und die Kosten transparent aufschlüsselt, denn die Kosten für eine Komplettsanierung schwanken je nach Umfang und Zustand des Gebäudes erheblich. Wichtig ist zudem, ob der Betrieb Sie zu möglichen Förderungen von KfW und BAFA berät, da sich viele energetische Maßnahmen finanziell deutlich entlasten lassen. Bei größeren Vorhaben wie einem Dachausbau sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Bestandssubstanz des Gebäudes und dessen Baujahr in die Planung einfließen, da ältere Gebäude oft andere konstruktive Lösungen erfordern als Neubauten. Und schließlich lohnt sich ein Blick auf die Referenzen des Betriebs, um sich ein Bild von der handwerklichen Qualität zu machen, bevor die eigenen vier Wände zur Baustelle werden.
Bevor Sie ein Sanierungs- oder Innenausbauprojekt in Auftrag geben, lohnt sich zunächst ein Blick auf die Fertigungstiefe des Betriebs: Werden Trockenbau, Elektrik, Sanitär, Malerarbeiten und Bodenverlegung von einem Team selbst ausgeführt, oder müssen dafür mehrere externe Handwerker koordiniert werden? Je mehr Gewerke aus einer Hand kommen, desto reibungsloser läuft der Bauablauf, und desto klarer ist im Streitfall, wer für welchen Schritt verantwortlich ist. Achten Sie außerdem auf ein klares, individuelles Angebot vor Beginn der Arbeiten, das den Umfang und die Kosten transparent aufschlüsselt, denn die Kosten für eine Komplettsanierung schwanken je nach Umfang und Zustand des Gebäudes erheblich. Wichtig ist zudem, ob der Betrieb Sie zu möglichen Förderungen von KfW und BAFA berät, da sich viele energetische Maßnahmen finanziell deutlich entlasten lassen. Bei größeren Vorhaben wie einem Dachausbau sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Bestandssubstanz des Gebäudes und dessen Baujahr in die Planung einfließen, da ältere Gebäude oft andere konstruktive Lösungen erfordern als Neubauten. Und schließlich lohnt sich ein Blick auf die Referenzen des Betriebs, um sich ein Bild von der handwerklichen Qualität zu machen, bevor die eigenen vier Wände zur Baustelle werden.
Klicken Sie auf den Button und schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen. Wir melden uns zeitnah zurück, klären gemeinsam die nächsten Schritte und erstellen Ihnen ein faires Angebot ohne versteckte Kosten.
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